Nach der Sicherheitskonferenz in München: Mit der iranischen Atombombe leben oder Krieg?
Das ist die Frage, um die es auf der Sicherheitskonferenz am Wochenende in München in Wirklichkeit ging. Iran will die Bombe
Natürlich war der iranische Aussenminister nur angereist, um Verwirrung zu stiften.
Russland unterstrich Beilegung von iranischen Atomfragen auf diplomatischem Wege
Der russische Vizeministerpräsident unterstrich die Beilegung der iranischen Atomfrage auf diplomatischem Wege. Irna vom heutigen Montag zufolge unterstrich Sergej Ivanow am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz die Stellung Moskaus gegenüber dem iranischen Atomprogramm, die sich auf Fortdauer von Verwandlungen zur Beilegung dieser Frage ohne Druckausübung und Bedrohung stützt und sagte: "Russland fordert stets die Beilegung der iranischen Atomfrage auf diplomatischen Wege
Das langsame Sterben der USA
Die einstige Super-Wirtschaftsmacht ist dem Untergang geweiht. Barack Obamas Schuldenstrategie wird mittel- bis langfristig das Ende des Dollars bedeuten
Forderung der Sitzung: Welt ohne Atomwaffen" an Israel
Die Sitzung "Welt ohne Atomwaffen", die von einer Union gleichen Namens in Paris einberufen wurde, forderte laut Bericht der Irna vom gestrigen Montag das zionistische Regime auf, den Besitz von atomaren Sprengköpfen einzugestehen und Maßnahmen zu deren Abbau zu ergreifen
Irakischer Botschafter: Grundlage von Grenzlinien zwischen Iran und dem Irak sind internationale Abkommen
Der irakische Botschafter in Iran sagte: "Die Grundlage der Landes- und Wassergrenzen zwischen beiden Ländern sind die internationalen zwischen Iran und dem Irak abgeschlossenen Abkommen. "
Die Botschaft: “Steuerflucht ist der Ausdruck tiefer Unzufriedenheit” ist ein klassisches Eigentor
Die jüngste Affäre rund um den Schweizer Steuerbetrug offenbart die Dekadenz der Gesellschaft, und die Doppelmoral der selbsternannten Eliten und Leistungsträger. [...]
verfassungswidrig
«Schätzungen ins Blaue hinein genügen nicht …» Den Klagen wird stattgegeben. [ ...]
Montagsdemo in Stuttgart gegen wahnwitzigen Bahnhofsneubau
70000 Unterschriften wurden alleine in Stuttgart gegen das Konzept von „Stuttgart 21“ gesammelt. Wie gewohnt werden die von der herrschenden Politik ignoriert. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, hat in einer Umfrage ermittelt, das 58% der Baden-Würtemberger gegen das mehrere Milliarden teure Prestigeobjekt sind.
Ein Bericht von der gestrigen Demonstration in Stuttgart.
Google: Street View nur der Anfang?
Nach dem durchschlagenden Erfolg von Google Earth und Google Street View plant man in der kalifornischen Ideenschmiede bereits den nächsten Coup...
Offizielle suchen nach einer Erklärung für den fatalen Hubschrauber-Absturz in Deutschland
Der Absturz eines Hubschraubers der US-Army bei Mannheim wirft wieder einmal die Frage auf, warum die einheimische Bevölkerung bald 65 Jahre nach Kriegsende immer noch durch die Anwesenheit fremder Truppen gefährdet wird?